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Einsatztagebuch

Veranstaltungssicherung

Absicherung Felgenfest 2026

Einsatzart:
Veranstaltungssicherung
Einsatztyp:
Veranstaltungsabsicherung
Einsatztag:
07.06.2026 - 07.06.2026
Alarmierung:
Alarmierung durch Veranstalter
am 07.06.2026 um 09:00 Uhr
Einsatzende:
07.06.2026 um 19:30 Uhr
Einsatzregion:
Landkreis Hameln-Pyrmont
Einsatzort:
Weserfähre Großenwieden
Einsatzauftrag:

Überwachung der beiden Wahrschauposten und Absicherung im Nahbereich der Brücke.

Einsatzgrund:

Am 07.06.2026 fand im Weserbergland das 23. Felgenfest statt. Rund 46.000 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil und waren auf der Strecke durch das Weserbergland z.B. mit Fahrrädern oder Inlinern unterwegs.

An der Fährstelle in Großenwieden hat die Bundeswehr eine Schwimmschnellbrücke errichtet und die Kräfte der DLRG wurden mit der wasserseitigen Absicherung und der Überwachung der Wahrschauposten beauftragt.

Beteiligte Gliederungen:
  • Ortsgruppe Bückeburg e.V.
  • Ortsgruppe Hameln e.V.
  • Ortsgruppe Lauenau e.V.
  • Ortsgruppe Osterwald e.V.
  • Ortsgruppe Rolfshagen e.V.
  • Ortsgruppe Bad Nenndorf e.V.
Eingesetzte Kräfte
1/1/28/30
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 18 Wasserretter
  • 7 Bootsführer
  • 1 Truppführer
  • 3 Drohnenpilot / Fernpilot
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Greif Zu (RTB) - HM 75-78-81
  • ZTr Kfz Bbg. (MTW) - PELIKAN SHG 71-19-02 - SHG-LR 113
  • Boot Bad Nenndorf (RTB) - ADLER SHG 72-78-11
  • WRZ SHG ZF (PKW) - Pelikan SHG 71-01-01
  • Boot WERSERBERGLAND I (MZB) - ADLER SHG 75-77-91
  • Boot Rolfshagen (RTB) - ADLER SHG 73-78-11
  • HW-Boot Lauenau (MZB)

  • Kurzbericht:

    Um 09:00 Uhr trafen die Einsatzkräfte aus den Ortsgruppen in BAd Nenndorf, Bückeburg, Hameln, Lauenau, Osterwald und Rolfshagen an der Einsatzstelle ein.
    Nach einer kurzen Einsatzbesprechung wurden 5 Boote zu Wasser gelassen und auf die Abschnitte ober- und unterhalb der zu errichtenden Schwimmschnellbrücke aufgeteilt.

    Geführt wurde der Einsatz vom Leiter Einsatz des Bezirks und dem Zugtrupp des WRZ SHG.

    Zusätzlich zu den eingesetzten Booten unterstütze die Fernerkundungsstaffel der WRG HM den Einsatz aus der Luft.

    Im Laufe des Tages wurden diverse Wassersportler auf die Sperrung der Weser hingewiesen und in einem Fall die Polizei über einen uneinsichtigen Bootsführer informiert.

    Wie bereits in den Jahren zuvor verlief die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und dem DRK reibungslos und gegen 19:30 Uhr konnten die eingestzten Kräfte den Heimweg antreten.

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