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Einsatztagebuch

Übung

Übung "Koop"

Einsatzart:
Übung
Einsatztyp:
Sonstiges
Einsatztag:
08.03.2025 - 08.03.2025
Alarmierung:
Alarmierung durch DLRG WF/EL
am 08.03.2025 um 10:00 Uhr
Einsatzende:
08.03.2025 um 16:00 Uhr
Einsatzregion:
Landkreis Schaumburg
Einsatzort:
Mittellandkanal, Bückeburg, Hafen Rusbend
Einsatzauftrag:

Während der Übung soll die Zusmmenarbeit beider Organisiationen sowie die Abarbeitung eines realitätsnahen Szenarios geübt werden.

Unter Führung des DRK werden die Einheiten des WRZ SHG und der WRG HM die Aufgaben der Personensuche, Fernerkundung durch UAV und den Transport von Personal und Material über den Mittellandkanal übernehmen.

Einsatzgrund:

Gemeinsame Einsatzübung mit dem Einsatzzu des DRK Schaumburg.

Beteiligte Gliederungen:
  • Ortsgruppe Bückeburg e.V.
  • Ortsgruppe Hameln e.V.
  • Ortsgruppe Lauenau e.V.
  • Ortsgruppe Osterwald e.V.
  • Ortsgruppe Rolfshagen e.V.
  • Ortsgruppe Bad Nenndorf e.V.
Beteiligte Organisationen:
  • DLRG Kreisverband SHG
Eingesetzte Kräfte
1/7/22/30
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 9 Bootsgast
  • 2 Einsatztaucher
  • 5 Bootsführer
  • 5 Truppführer
  • 2 Gruppenführer
  • 2 Helfer KatS
  • 1 Signalmann
  • 3 Drohnenpilot / Fernpilot
Eingesetzte Einsatzmittel
  • Boot Bad Nenndorf (RTB) - ADLER SHG 72-78-11
  • ZTr Kfz Bbg. (MTW) - PELIKAN SHG 71-19-02 - SHG-LR 113
  • GW-WR Hameln (GW-WR) - HM 72-58-11 - HM-WR 24
  • Boot WERSERBERGLAND I (MZB) - ADLER SHG 75-77-91
  • WRZ SHG ZF (PKW) - Pelikan SHG 71-01-01
  • Boot Rolfshagen (RTB) - ADLER SHG 73-78-11
  • MTW Bad Nenndorf / ZTr (MTW) - ADLER SHG 71-19-01 - SHG-DV 49

  • Kurzbericht:

    Um 10 Uhr trafen sich die Einheiten von DRK und DLRG in Stadthagen auf dem Festplatz um dort weitere Anwesungen zu erhalten.

    Bereits kurz nach 10 Uhr erfolgte die Alarmierung der Einheiten an den Mittellandkanal nach Rusbend. Hier hatte sich eine Gasexplosion im Bereich einer Brücke ereignet und es wurden mehrere Verletzte bzw. vermisste Personen gemeldet.

    Gemeinsam mit dem Zugrtrupp des DRK verlegten die Einheiten der DLRG in den Übungsraum und begannen sofort mit dem Herstellen der Einsatzbereitschaft der Boote und Taucher. Zeitgleich begann der Trupp Fernerkundung den Start der Drohne "UAB Weserbergland 1" vorzubreiten.

    Während der Suche nach Vermissten rückten die weiteren Kräfte des DRK nach und begannen mit dem Aufbau einer Patientenablange.

    Da kurz nach dem Eintreffen der Boote beide Brücken über die Weser gesperrt wurden, mussten alle Einsatzkräfte und das Material auf dem Wasserweg zur Patientenablage bzw. zu den Patienten gebracht werden.

    Nachdem die durch Mimen dargestelten Patienten zur Patientenablage gebracht wurden, erhielten die Einsatzkräfte eine Meldung der Polzei, die von einer weiteren vermissten Person im Wasser ausging.

    Kurz darauf begannen die DLRG-Kräfte unter Einsatz eines Sonargerätes den Bereich abzusuchen. Die Einsatztaucher der DLRG kontrollierten daraufhin die vom Sonarboot gemeldeten Bereiche.

    Insgesamt zog sich der Taucheinsatz über mehrere Stunden hin, konnte gegen 15:45 Uhr aber erfolgreich beendet werden.

    Die Leitung Einsatz des Bezirkes konnte am Ende ein positives Resümee ziehen und war sich mit der Übungsleitung des DRK einig, dass die Übung ein Erfolg war und die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll.

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