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WRZ Schaumburg, Übung

Gemeinsame Übung mit dem Einsatzzug des DRK Schaumburg

Veröffentlicht: 08.03.2025
Autor: Marc Stefan Kastler
Einsatzkräfte des WRZ SHG und der WRG HM
Patienten werden über den Mittellandkanal transportiert
Patientenablage des DRK
Die Taucher bereiten sich auf den Einsatz vor
Patienten werden auf ein Hochwasserboot verlagert
Übergabe eines Patienten an das DRK
Behandlung eines Patienten durch das DRK
Transport eines Patienten

Einheiten des Wasserrettungszug Schaumburg und der Wasserrettungsgruppe Hameln übten am Mittellandkanal

Um 10 Uhr trafen sich die Einheiten von DRK und DLRG in Stadthagen auf dem Festplatz um dort weitere Anwesungen zu erhalten.

Bereits kurz nach 10 Uhr erfolgte die Alarmierung der Einheiten an den Mittellandkanal nach Rusbend. Hier hatte sich eine Gasexplosion im Bereich einer Brücke ereignet und es wurden mehrere Verletzte bzw. vermisste Personen gemeldet.

Gemeinsam mit dem Zugrtrupp des DRK verlegten die Einheiten der DLRG in den Übungsraum und begannen sofort mit dem Herstellen der Einsatzbereitschaft der Boote und Taucher. Zeitgleich begann der Trupp Fernerkundung den Start der Drohne "UAB Weserbergland 1" vorzubreiten um aus der Luft ein Lagebild erstellen und nach Verletzten suchen zu können.

Während der Suche nach Vermissten, rückten die weiteren Kräfte des DRK nach und begannen mit dem Aufbau einer Patientenablange.

Da kurz nach dem Eintreffen der Boote beide Brücken über die Weser gesperrt wurden, musste alle Einsatzkräfte und das Material auf dem Wasserweg zur Patientenablage bzw. zu den Patienten gebracht werden.

Nachdem die durch Mimen dargestelten Patienten zur Patientenablage gebracht wurden, erhielten die Einsatzkräfte eine Meldung der Polzei, die von einer weiteren vermissten Person im Wasser ausging.

Kurz darauf begannen die DLRG-Kräfte unter Einsatz eines Sonargerätes den Bereich abzusuchen. Die Einsatztaucher der DLRG kontrollierten daraufhin die vom Sonarboot gemeldeten Bereiche.

Insgesamt zog sich der Taucheinsatz über mehrere Stunden hin, konnte gegen 15:45 Uhr aber erfolgreich beendet werden.

Die Leitung Einsatz des Bezirkes konnte am Ende ein positives Resümee ziehen und war sich mit der Übungsleitung des DRK einig, dass die Übung ein Erfolg war und die Zusammenarbeit weiter ausgebaut werden soll.

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